Sieg über die "Athleten"
2:1 - DANKE - BITTE
Klarstellung:
Der FCV distanziert sich von allen radikalen politischen Einstellungen, rassistischen Äusserungen, sowie menschen- oder religionsverachtenden Aussagen!
Sollte sich jemand durch eine ironische, sarkastische Aussage verletzt fühlen bitten wir es zu entschuldigen.
Auch möchen wir klarstellen dass im Rahmen einer journalistischen und künstlerischen Freiheit eine überspitze sarkastische Reportage ihre Berechtigung hat.
Bis lang gab es in fast 5 Jahren keine einzige (!) Beschwerde zu einem unserer ironischen und überspitzten Texten; viel mehr witzige und scharfe Gegendarstellungen die auch uns erfreut haben.
In diesem Sinne freuen wir uns auf weitere sportliche Herausforderungen und Fairplay.
Wir zeigen Rassismus die rote Karte!
Kurz vor 20:00 Uhr sind endlich alle Vedunia Edel-Kicker in der Kabine
versammelt um den motivierenden Worten von Gott Harald zu lauschen! An
einem Fussballplatz umgeben von Gestrüpp, Donaukanalsumpf und einigen
heruntergekommenen Häusern, an einem Ort, der unverständlicherweise von
sich selbst behauptet ein Teil unserer Hauptstadt zu sein, versammelten
sich unsere Helden mit der Mission den dritten Sieg in Folge
einzufahren!
Schon bei der Anreise wurden 2 Sachen klar.
1. Wir wollen so schnell wie möglich gewinnen und dann mit 3 Punkten raus aus dieser trostlosen Gegend!
2. Das Wahlergebnis der Wien-Wahl vor ein paar Tagen erscheint anhand
dieser Bilder doch nicht mehr ganz so unverständlich. Jeder weitere
Kommentar überflüssig!
Aber nun zum Spiel, das gegen die in gelb-schwarz gehaltenen AiA
(Athletes in Action) auch recht gut für unsere Vedunia begann! Man ließ
sich nicht von den bezahlten Eskortdamen aus dem Ost-Block irritieren,
die mit aller Kraft versuchten ihre Ententruppe nach vorne zupeitschen,
stand hinten ordentlich und wurde auch durch schnell vorgetragene Konter
rasch vor dem gegnerischen Tor gefährlich. Ein blitzsauberes Solo durch
die Abwehr schloss Il Capitano (der heute seinen Geburtstag feiert –
Anm. der Red.) zum 1:0 für die in Rot-Blau aufgelaufene Vedunia ab. Ein
super Start!
In der selben Tonart ging es weiter. Der AiA (Allgemeiner inkontinenter
Alkoholikerverein) hatte mehr vom Spiel, konnte aber keine guten
Torchancen verbuchen. Ganz im Gegenteil zu unseren Vedunia-Gladiatoren,
die durch Spü’fett und Cheezl zwei tolle Torchancen ausließen. Es kam
wie es kommen musste: Einmal schlecht aufgepasst und der afroösterreichische Mitbürger konnte alleinstehend zum Ausgleich
einköpfeln. Mit diesem Zwischenstand ging es dann in die Kabinen!
Nach der Pause ein anderes Bild. Das Spiel wurde kampfbetonter. Einige
gröbere Fouls auf beiden Seiten, die teilweise gelbe Karten nach sich
zogen waren die Folge. Höhepunkt war allerdings ein rüdes Foul eines
Gelb-Schwarzen, das der Schiedsrichter nicht einmal mit Gelb ahndete.
Gerüchten zufolge waren seine Blicke auf die dahinterstehenden
Eskortdamen gerichtet, die versuchten ihn abzulenken (Ob nackte Brüste
im Spiel waren, kann und will die Red. aus Integrationsschutzgründen
nicht preisgeben)
Als man sich aber dann wieder aufs Fussballspielen konzentrierte klappte
es auch mit der Führung. Kutschera (einer von den beiden – welcher kann
die Red. beim besten Willen nicht sagen) vernebelte vorerst noch eine
100%ige, um kurz danach aus unmöglichen Winkel einzunicken! Warum
einfach wenn es auch schwer geht?
Die AiA versuchten nun alles auf eine
Karte zu setzen, was der Vedunia logischer Weise einige Räume bescherte.
Konsequenz waren ein halbes Dutzend absolut hochkarätiger Chancen, die
allesamt ungenützt blieben. Dies hätte sich in der Schlussphase beinahe
noch gerächt. Der Schütze zum 1:1 schoss aus 11
Metern an die Latte. Kurz danach stoppte Schmytti-Schmytz den
heranstürmenden AiA (...) Stürmer (die Red. entschuldigt sich dafür,
dass diese Klammer frei bleibt – es fällt ihr nichts mehr blödes ein)
unsanft im Strafraum. Ob Foul oder nicht Foul ist an dieser Stelle egal –
der Schiedsrichter verzichtete auf einen Pfiff und die Vedunia siegte
mit 2:1!
Für die Gegner war nun AiA (Alles im Arsch)! Sie ließen sich von ihren
Eskortdamen trösten, die Vedunia jedoch stürmt auf den 3. Tabellenplatz
und so schnell sie kann zurück in die Zivilisation!
Stimmen zum Spiel:
Vedunia
Präsident: „Ein großartiger Sieg, und der beste Unterliga- Tabellenrang aller Zeiten!“
#28: „Ziiiiiicke Zaaacke, ziiiicke zaaacke“
Gegner:
#10: „Oida, willst mich in Orsch budan?“
Meister Propper: (nach einer harmlosen Grätsche gegen ihn) „Einmal noch und ich bring dich um“
NIL SATIS NISI OPTIMUM