Unentschieden gegen die Hasen aus Kalifornien

Mit dem Selbstvertrauen von drei Siegen in Serie lief die Vedunia mit breiter Brust in die Schmelz-Arena in Fünfhaus ein, um auch gegen die Zwergkaninchen aus Kalifornien weitere Punkte für unsere geliebten Farben einzufahren. Nach Absagen von Spiegelfett, der West-Armee rund um Simma und Cheezl, und dem sofortigem Rücktritt von Wieselthaler war Trena Harald Sauer (Name von der Red. nicht geändert) zu Umstellungen gegenüber dem Sieg gegen die Athleten gezwungen!

Doch auch die neu formierte Vedunia-11 (Die deutsche Fussball-Bibel „Kicker“ wunderte sich vor allem über die Aufstellung von Rössner in der Abwehr, Anm. der Red) hielt jedoch auch gegenüber den vor allem in Größe und Gewicht überlegenen Gegner gut dagegen! Nicht viele große Chancen wurden zugelassen, und wenn es mal gefährlich wurde, schien es als ob die (Angst-)Hasen durch die Schönheit der Vedunia-Halbgötter geblendet waren. Auch Titanek Alex lies wieder durch einige Weltklasse-Paraden sein ganzes Können aufblitzen! Die eher defensive Spieleinrichtung führte zwar zu einem Eckballverhältnis von mindestens 12:0 für die Anaboliker-Nagetiere doch zu keinem zählbaren Vorteil, so dass es mit einem 0:0 in die Pause ging! „Kämpfen, beissen, rackern“ dann ist mindestens ein Punkt drinnen“ gab Harald Mourinho der Mannschaft in der Pause auf den Weg mit!

Die 2. Halbzeit begann denkbar ungünstig für das weisse Ballett! 1:0 für Arnie’s Haserln durch einen Tausend-Gulden Schuss ins Kreuzeck des Oger mit der Nummer 13. Wer gedacht hat, dass sich die Vedunia-Kicker nun ihrem Schicksal ergaben, lag falsch. Man begann wieder selber mehr für die Offensive zu tun, und konnte auch rasch durch das neue Wunderkind Michael Ballack (17-jährig; in Insiderkreisen auch Martin Hajek genannt, Anm. der Red) den Ausgleich erzielen. Und dann kam der Moment des K-W mit dem unaussprechlichen Nachnamen. Herrlich freigespielt durch Il Capitano schoss er zum 2:1 für unsere Farben ein! Die richtige Antwort auf das Vorgeplänkel über seine Nominierung!

Leider war man nicht clever genug um den Sieg über die Zeit zu retten, so dass die Radieschenfresser aus dem Land der unbegrenzten Möglichkeiten doch noch aus abseitsverdächtiger Position zum Ausgleich kamen. Ein vermeidbarer Treffer, der jedoch nicht zu sehr auf die Stimmung drücken sollte, da die Vedunia sich wacker einen Punkt erkämpft hat, nun seit 4 Spielen in Folge ungeschlagen ist und vorübergehend auf Rang 2 der Tabelle steht.

Doch hätte man wohl gerne auf den Punkt verzichtet und dafür die Verletzung von Kapitän Baua rückgängig gemacht, welche sich dieser in letzter Sekunde zugezogen hat. Auf ihn wird Trena Sauer nun wohl die ganze Herbstsaison verzichten müssen, was in Anbetracht der derzeitigen Spiellaune unserer Nummer 11 einem schweren Rückschlag gleichkommt.

Um seinen Schmerz zu lindern ließ dieser sich im Wilheminenspital in Gesellschaft nettester Patienten aus allen gesellschaftlichen Klassen (Die Red. weist auf die politisch korrekte Ausdrucksweise hin!) von vollbusigen asiatischen Schwestern behandeln. Berichte von Augenzeugen, dass Bauer nach seiner Untersuchung mit 2 Schwestern breit grinsend im Dienstklo verschwand, kann die Red. an dieser Stelle aufgrund der fehlenden Glaubwürdigkeit besagter Zeugen, nicht bestätigen!

Stimmen zum Spiel:

Vedunia

Präsident: „Ich werde dem Michael Ogerl W. auf meiner Geburtstagsfeier reinen Wein einschenken“


Gegner:

Michael W.. (sms) "Haha, war sehr knapp!"


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